Spielsalons, Spielhallen in Rotes Quartier, Bern mit Webseite

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Aarbergergasse 46, 3011 Bern

031/3123802
Ludothek, Spielsalons

Waisenhausplatz 30, 3001 Bern

076 702 86 47
Der Berufsverband visarte (früher GSMBA) verbindet die Schweizer Künstlerschaft seit über 130 Jahren. Der Verband bietet den KünstlerInnen Unterstützung bei der Bewältigung beruflicher Schwierigkeiten und der Sicherstellung sozialer Ansprüche. Als profilierte kulturelle Organisation wirkt visarte aktiv auf die Kulturpolitik von Bund, Kantonen und Gemeinden ein und engagiert sich für die Interessen der Kunstschaffenden. Unter dem Dachverband visarte.schweiz sind 18 Gruppen organisiert, die sich aktiv um die Vertretung der Künstlerschaft in den jeweiligen Regionen kümmern und sich für gebietsübergreifende Projekte zeitweilig zusammenschliessen. Zudem existiert eine Interessengruppe für Gender-Fragen. Während die GSMBA 1910 lediglich 334 Aktivmitgliedern zählte, vertritt der Berufsverband für visuelle Kunst heute rund 2600 Aktivmitglieder (Bern 344) und ist damit in der Schweizer Künstlerschaft breit abgestützt. Die visarte will weiterhin aktiv auf die Politik von Bund, Kantonen und Gemeinden einwirken und sich für die beruflichen Belange der KünstlerInnen einsetzen. Wichtige Aufgaben sind zudem die Pflege von Beziehungen, die Vermittlung von berufsrelevanten und kulturpolitischen Informationen und der Erfahrungsaustausch zwischen Kunstschaffenden im In- und Ausland. Die Gruppe Bern wurde über die Jahre hinweg durch die Mitgliedschaft und Mithilfe von zahlreichen namhaften KünstlerInnen getragen, wie Franz Gertsch, Rudolf Mumprecht, Cuno Amiet, Walter Linck, Meret Oppenheim, Bernhard Luginbühl, Heinz Gerber, Rolf Iseli, Ida Maibach, Alois Lichtsteiner, Werner-Otto Leuenberger, Martin Thönen, Rosemarie Thurneysen, Esther van der Bie, George Steinmann, Babette Berger, Reto Leibundgut, Andrea Loux und weiteren mehr. Auf Initiative der Berner GSMBA kam 1918 die Gründung der Kunsthalle Bern zustande, die seither der Öffentlichkeit ein breites Spektrum von bernerischem, nationalem und internationalem Kunstschaffen vorstellt.

Waisenhausplatz 30, 3001 Bern

031 311 62 60